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Mai17

Geld mit Traffic

by admin on Mai 17th, 2011 at 08:55
Posted In: web 2.0 traffic-system

Hier ist ein Video wie man Geld mit Traffic verdienen kann, ich erwähne eigentlich die alltäglichen Probleme für die ich eine Lösung anbiete lasst euch nicht von dem Titel des Videos nicht verwirren hier ist das Video

Wenn ihr wirklich wissen wollt wie man Geld mit Traffic verdienen kann klickt oben links auf http://nebenverdienst24stunden-system.php/ dort wird ein weiteres Video starten

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└ Tags: Geld, Probleme, Traffic, web2.0
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Apr23

Indirekt werben

by admin on April 23rd, 2011 at 14:55
Posted In: Allgemein, Eigene Webseite, empfehlung, indirekt werben


Wenn man sich und seine Produkte über bekannte Plattformen wie Facebook , YouTube und Twitter vermarkten möchte , muss man mit Bedacht vorgehen und plumpe Werbesprüche am besten aus der Marketingplanung heraus nehmen . Schaut man sich in Twitter um , merkt man gleich , dass das Denkverhalten in Bezug auf Marketing im Web 2.0 noch immer in den Kinderschuhen steckt . Es macht den Eindruck , als würden noch weit über 90 Prozent der Leute , die eine geschäftliche A bsicht in ihren Twitteraktivitäten verfolgen , dem Motto „viel ( Werbung ) hilft viel “ glauben schenken . Da werden die Kanäle nur so mit Werbesprüchen zu Sonderangeboten überschwemmt .

Der Gedanke des „sozialen Netzwerks “ rückt dabei in den Hintergrund . Dass diese Web 2.0- Plattformen jedoch hauptsächlich von Leuten genutzt werden , die Gleichgesinnte und Interessenverwandte suchen , wird scheinbar ignoriert . Viel wichtiger wäre es aber , wenn ein Umdenken der „Geschäftsleute “ stattfinden würde , hin zu einer Kommunikation auf der gleichen Stufe . Denn genau das ermöglichen diese sozialen Netzwerke . Jede Meinung eines noch so kleinen Interessenten kann hier im Rampenlicht stehen . Es gilt also diese Meinungen aufzugreifen und die Interessenten mit Wissen und Transparenz zu versorgen .

Ich arbeite gerade einen Kurs zum Thema „Vermarktung im Web 2.0 “ durch . Dieser Kurs wurde von dem gerade mal 20 Jährigen Mario Schneider erstellt . Man merkt gleich , dass Jugendliche einen ganz anderen Bezug zu dieser Materie haben . Mario Schneider stellte in einem seiner Videokurse die Werbephilosophie des Web 2.0 vor . Diese besteht aus drei Regeln . Die erste davon möchte ich Ihnen heute wiedergeben .

Sie lautet „immer indirekt werben “ .

Natürlich wollen wir durch das Web 2.0 Neukunden gewinnen . Das Schlimmste wäre jedoch , wenn man dieses Ziel direkt in Twitter und Facebook verfolgen würde . Diese beiden Plattformen seien nämlich ausschließlich dazu da , um eine auf Vertrauen basierende Beziehung zum Interessenten herzustellen und diese zu pflegen . Die Neugierde aus dieser Beziehung heraus sorge schon allein für den Besuch auf unseren Seiten . Wenn also eine Werbeaktion , beispielsweise für ein Sondergebot , ins Haus stünde , wäre der größte Fehler , die Leute direkt auf dieses A ngebot in den sozialen Netzwerken aufmerksam zu machen . Viel wirkungsvoller wäre es , die Leute in ein Blog zu leiten . Das hat folgende Gründe :

Zum einen kann man gar nicht so schnell schauen , wie Interessenten einen als Spammer deklarieren , wenn man in Facebook und Co . auf ein direktes A ngebot weiterleitet . Diese plumpe Werbemethode bringt die User meist schnell dazu , auf das „Kreuzchen “ oder „Block “ zu klicken . Je mehr Sie also direkt werben , desto eher fallen Sie aus dem Fokus Ihrer Interessenten heraus – Ihre Stimme in den Web 2.0- Portalen würde immer kleiner werden . Diese sind nämlich nicht in Facebook auf der Suche nach Sonderangeboten (!), sondern nach Menschen , die auf derselben Wellenlänge stehen , die interessant sind und echten Mehrwert für das Leben bringen .

Zum anderen fehlt einem in Twitter auch der benötigte Freiraum , um ein A ngebot ins richtige Licht zu rücken . 140 Zeichen können einem eine richtige Werbebotschaft gar nicht ermöglichen . Wenn Sie die Leute jedoch erst einmal auf Ihren Blog leiten , dort hochwertige
kostenlose Informationen liefern , den Platz nutzen , um Neugierde zu erzeugen und dann des A ngebot als Lösung für ein konkretes Problem platzieren , werden Ihre Interessenten froh sein , ihrem Link gefolgt zu sein . Sie gelten also nicht als Spammer in den sozialen Netzwerken , da ein Blogartikel vordergründlich nicht als Werbung angesehen wird und doch erreichen Sie Ihr Ziel des Verkaufs . A uf diese A rt wird Ihnen auch weiterhin zugehört und die sozialen Netzwerke werden nicht zu einer Sackgasse Ihrer Werbebotschaft . Zusätzlich haben Sie die Möglichkeit in Ihrem Blogartikel erst etwas zu geben . Das können beispielsweise Hintergrundinformationen zu einem Produkt sein oder weiterführende Tipps von Ihnen als Experte . Das trägt dann nicht nur dazu bei , dass Sie das Vertrauen zu Ihnen als Experten stärken , sondern auch , dass die Leute plötzlich einen ganz anderen Bezug zu Ihrem Angebot bekommen und so viel mehr zu einem Kauf geneigt sind . Nutzen Sie also Ihren Blog , um erst zu geben und dann von ganz allein zu nehmen .

Diese auch ganz wichtige  Regel ist nur ein Auszug aus einem Video von Mario Schneider gewesen.

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└ Tags: emfehlung, facebook, indirekt werben, twitter, web 2.0, youtupe
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Apr19

Empfelung

by admin on April 19th, 2011 at 08:02
Posted In: Allgemein

Liebe Leser,

egal,wo man seinen Ohren und Augen hat, man hört überall Twitter, Facebook oder YouTube.Die verbreitung dieser Web 2.0-Plattform scheint gewaltig zu sein.Gewöhnliche Medien wie das Fernsehen oder die Zeitung kommen bei der Nachrichtenverbreitung kaum noch hinterher und versuchen verzweifelt auch noch auf den Web 2.0 Zug aufzuspringen.Rießige Massen tummeln sich auf diesen Portalen. Ca.30 Mio.Besucher sind es schon alleine in Deutschland jeden Monat.

Als Internetmarketer fragt man sich natürlich, wie man auch als “kleiner Fisch” das Potential des Web 2.0 für sich nutzen kann.Wenn ich ehrlich bin, fehlte mir eine handfeste Anleitung.Ich wusste zwar, dass die Reichweite unglaublich groß ist, was genau sollte ich tun, um die Leute auf Twitter und Co. auf meine Seite zu bringen?Ich stolperte lustiger Weise auf ein interresantes Video über das Web 2.0.Das Video ist von Mario Schneider, gerade erst 20 Jahre alt, ich war neugierig was so ein junger Mensch mir über das Internet erzählen konnte.

Ich war völlig überrascht, als er plötzlich ein von ihm entwickeltes System auspackte, dass ein feinabgestimmtes Zusammenspiel zwischen Twitter, Facebook, Youtupe und den eigenen Blog darstellte.Seine Schlüsse erscheinen logisch und ein wenig verstand ich, wie man das Web 2.0 für Marketing einsetzen könnte.Ich möchte auch ihnen in kürze das System vorstellen.

1. Das wichtigste Element ist das eigene WordPress-Blog. Stellen sie sich vor, das dass ihr eigenes Haus wäre, in den man Tag für Tag über die anderen Plattformen Leute zu seiner Party einlädt.Durch gute Artikel zeigt man den Lesern,dass man ein Experte in dem Thema ist und kann sich durch gute Tutorials eine  “Fangemeinde” aufbauen.Zudem werden Blogs von Google geliebt und gute Inhalte liefern schnell die ersten Besucher.Man kann sich das Blog also auch wie seinen eigenen Zeitungsverlag vorstellen.So baut man vertrauen auf und bringt Leute dazu, sich in einem E-Mailverteiler einzutragen-Das Ziel des gesammten Systems.

2. Neben den Besucherstrom durch Google, sind nun die bekannten Web 2.0 Plattformen für die Traffic-Generierung zuständig.Die wichtigste Rolle spielt hier Twitter.Stellen sie sich vor, wie einen eigenen Radiosender.Sobald deine “Follower” online sind, sind sie “voll auf Sendung” und lesen das, was man gerade tut.Stellt man sich geschickt ( nicht wie ein Spammer) an, schafft man es täglich Leute auf seinen Blog zu schicken, dort wo ja bekanntlich der Platz ist, um sein Wissen zu präsentieren.

3. Es fehlt noch was, der eigene Fersehsender und das ist YouTube.User von Twitter lieben Videos und so kann man die Zwitschergemeinde auf seinen YouTubekanal leiten und von dort aus wieder auf das Blog.Ein echt gutes Video kann natürlich schon an sich virale Effekte bieten und so jeden Tag Besucher liefern.Wenn das Video ins eigene Blog hochgeladen wird, lockert das dass Bild und man kann durch hochwertige Tutorials Lust auf mehr bekommen.

4. Facebook vereint sozusagen die Funktionen von Twitter und YouTupe.So kann man wunderbar die erstellten Videos von YouTupe auch in Facebook veröffentlichen und durch eine Applikation die Tweets in Twitter auch automatisch in Facebook erscheinen lassen.So gelingt es auch hier seine Freunde mit seinen Artikeln im Blog bekannt zu machen.

Man sollte dabei nicht vergessen, welchen Wert solch ein Besucher hat, immerhin ist es kein gekaufter sonern einer, der freiwillig mehr von uns wissen möchte ( unbezahlbar ). Wenn ihr mehr zu dem System und genauere Angaben über die Funktionsweisen wissen möchtet dann lasst euch nicht davon abhalten, das Video selbst anzuschauen.

Viel spaß dabei ihr Alexander Jankowski !

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Apr04

Eigene Webseite erstellen

by admin on April 4th, 2011 at 10:30
Posted In: Eigene Webseite

Ich habe in YouTupe ein Video zum Thema “webseiten erstellen” hoch geladen.Mit diesem ist es ganz einfach seine eigene Seite im Netz zu veröffentlichen,schau selbst:

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